Surfverhalten kinder überwachen

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Rote Augen, fahle Haut, unterbelichtete Landschaften — Schnappschüsse sehen manchmal gar nicht so aus, wie man sie sich gewünscht hat.

Webseitenfilter und weitere Schutzmaßnahmen

Frohes neues Hightech-Jahr! Werfen Sie heute schon einen Blick auf die spannendsten Zukunftstechnologien des nächsten Jahres.

Wir haben zehn 7-Zoll-Rahmen für Sie getestet. Kinderschutzprogramme sollen das Besuchen von Gewalt- oder Sexseiten verhindern, indem Inhalte gefiltert oder Funktionen blockiert werden. Denn damit haben Sie das derzeit beste Kinderschutz-Programm auf der Festplatte. Dazu gehören zum Beispiel das Filtern von Internetinhalten sowie die Zeitbegrenzung der Computernutzung. Der Internetseiten-Filter blockte rund 80 Prozent der überprüften Seiten.

Immerhin lässt er sich übers Internet und per Hand aktualisieren. Teilen Twittern per Whatsapp verschicken per Mail versenden.

Das darf der GEZ-Fahnder — und das nicht! Dann ist das Kind genervt und überfordert die Eltern mit Nachfragen, warum das nicht geht. Das sollte verhindert werden. Der Filterungstest funktioniert allerdings nur bei der Testplattform Android.

Apples iOS ist so restriktiv gestaltet, dass der Test technisch nicht möglich ist. Das Filtern funktioniert zwar, aber das System gibt keine auswertbaren Daten zurück. In Sachen Filesharing können Eltern in die Haftung für ihre Kinder geraten und das kann teuer werden. Alleine im Bereich Pornografie musste jede App über 1. Hier zeigten recht viele Programme, dass sie das Filtern in dieser Kategorie gut beherrschen. Sie filterten 99,8 bzw. Die speziellen Kinderschutz-Apps von Kiddoware und Mobicip schafften zwar hohe Blockraten, aber das ging nur, weil sie zu viel blockten — auch weit über 20 Prozent geeigneter Seiten.

Einige ermittelte Testwerte sind trotz vorhandener Filterkategorie etwas schwach. Auch die Werte von Qustodio sind zu niedrig. Anderen Tools fehlen zum Teil die Kategorien. Daher sind die Testwerte in der Tabelle in grauer Schrift dargestellt. Suchmaschinen, die keine Safe-Search-Funktionen haben, sind somit nicht nutzbar. Weiterhin wurde untersucht, ob sich die Apps austricksen lassen oder sogar einen Abschaltschutz besitzen.

Auch alle iOS-Apps schützen sich selbst.

App zur Überwachung von Kinder-Smartphones | AndroidPIT Forum

Alle anderen Apps erkennen und verhindern die Täuschung. Für viele Eltern ist die Gerätelokalisierung eine wichtige Funktion. Die iOS-internen Funktionen speichern nichts. Bei den Apps im Zertifizierungstest wurde weiterhin festgehalten, ob es Listen der besuchten und geblockten Seiten gibt, sowie eine Suchhistorie. Die interne Apple-App zeichnet nichts auf. Der Test zeigt, dass der Markt einige gute Kinderschutz-Programme bereithält. Auch technisch nicht versierte Eltern können mit einer App den Internetzugriff für ein Kind schützen und auch überwachen.

Viele Apps sind gut in der Filterung von ungeeigneten Webseiten und sperren gleichzeitig keine normalen Seiten.

Experten raten von Kontroll-Apps ab

Das verhindert Frust beim Kind und erhöht die Akzeptanz gegenüber der Software. Man sollte auch nicht vergessen, dass es gerade bei Android noch nicht einmal einen Grundschutz für Kinder gibt, wie etwa bei iOS. Dort ist der Schutz zwar auch nicht besonders umfangreich, aber es gibt ihn zumindest. Der Schutz für das Kind kostet zwar etwas, aber diese kleine Summe sollte jeder für sein Kind übrig haben. Für einige Eltern ist ein Smartphone für ein 7-jähriges Kind eine absurde Idee, für andere selbstverständlich.

In den letzten Jahren gab es einige Studien, die nur die Nutzergruppen zwischen 6 und 13 Jahren in den Fokus nahmen. In Dänemark sogar zu 93 Prozent. Da die Daten schon wieder etwas veraltet sind, dürften die Raten inzwischen noch höher liegen. Bei den 9-Jährigen liegen die Einstiegsraten bei 12 bis 30 Prozent.